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Inhaltsangabe

Conrad Nomikos has a long, rich personal history that he'd rather not talk about. And, as arts commissioner, he's been given a job he'd rather not do. Escorting an alien grandee on a guided tour of the shattered remains of Earth is not something he relishes - especially since it is apparent that this places him at the center of high-level intrigue that has some bearing of the future of Earth itself. But Conrad is a very special guy.... Written by the late Roger Zelazny, This Immortal was originally published under the title ...and Call Me Conrad. It shared the 1966 Hugo Award for Best Novel with Frank Herbert's Dune.
©1966 Roger Zelazny (P)2008 Audible, Inc.
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Kritikerstimmen



Hugo Award, Best Novel, 1966

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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Junovis Am hilfreichsten 24.02.2012

Ermüdend

Dieses Hörbuch weckte kaum Lust in mir, es weiter zu hören. Zu viele Makel haben Buch und Lesung.
Die Handlung des Romans entwickelt sich sehr schleppend. Man folgt dem Unsterblichen, der einen Außerirdischen Besucher als Tour-Guide über die zerstörte Erde führt. Bis zum Ende bleibt unklar worum es geht und was die Akteure antreibt. Das ist insbesondere für den Unsterblichen ein ziemlich billiger Trick, Spannung zu erzeugen, da die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt wird. Als ich dachte, ah jetzt fängt die Geschichte endlich an, kam plötzlich die Auflösung und dann war ruck-zuck Schluss.
Die Lesung von Victor Bevine strengt sehr an. Sie erweckt den Eindruck auf allen Figuren würde eine ungeheurere Last liegen. Alle wirken wie betäubt oder depressiv. Ok, die Erde ist nur noch eine Ruine, aber der Roman erweckt nicht den Eindruck, dass diese, scheinbar schon lange zurückliegende, Katastrophe die Akteure sehr belastet. Tatsächlich enthält er einige sehr grotesk-komische Szenen, bspw. wenn der Unsterbliche dem völlig verdatterten Besucher zeigt, wie die ägyptischen Pyramiden zerlegt werden. Die Vortragsweise Bevines zieht den Hörer, meiner Meinung nach zu Unrecht, herunter.
Wie schwach Roman und Lesung sind, erkannte ich auch daran, dass ich parallel Richard Mathesons "The incredible shrinking man" hörte. Die Lesung Mathesons Roman demonstriert, wie man effektive Science Fiction schreibt und liest: das fantastische Moment dient als Fokus für menschlich bedeutsame Probleme. Zelazny gelingt das in seiner Geschichte nicht. Und auch der Leser Yuri Rasovsky's versteht es den Roman packend zu inszenieren.

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