Alleine bist du nie

  • von Clare Mackintosh
  • Sprecher: Sabina Godec, Milena Karas, Julian Horeyseck
  • 7 Std. 46 Min.
  • gekürztes Hörbuch

Beschreibung

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem sonst so ereignislosen Heimweg ein Foto von sich in der U-Bahn, daneben eine ihr unbekannte Telefonnummer. Bloß eine harmlose Verwechslung? Zoe ahnt, dass es hier um mehr gehen muss. Doch noch weiß sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt - und wie bald sie alles zu verlieren droht, was sie liebt.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Spannend und fesselnd, ich will mehr davon!

Eine sehr spannende und fesselnde Geschichte über die digitale Überwachung und absolut realistisch und vorstellbar.
Die Geschichte ist gut durchdacht, spannend gelesen und fesselnd bis zur letzten Minute!
Unbedingt hören! Ich fands toll!
Lesen Sie weiter...

- Julie

Klische Klische Klische

Was genau hat Sie an Alleine bist du nie enttäuscht?

Fehlkauf, Zäh, Langweilig.

Die ganze Story ist voller Klisches und gekünstelter Überleitungen. Fadenscheinige, nicht nachzuvollziehende Handlungen. Man hat das Gefühl die Autorin hatte nur lose Szenen geschrieben und dann irgendwie versucht diese mit Gewalt zusammenzufügen.
So verdächtigt die Hauptdarstellerin Zoe ihren Freund (gegen Ende des Buches) der Mörder zu sein, nachdem Sie ein Notizbuch voll mit eindeutigen Stichworten bei ihm gefunden hat (Mord, Messer usw.). Seltsam aber, dass Sie zu Beginn genau dieses Notizbuch selbst Ihrem Freund geschenkt hat, damit er darin Stichpunkte für einen Krimi festhalten kann. Anscheinend hat sie diese Tatsache völlig vergessen/verdrängt. Sie rennt dann, als Resultat ihres Fundes, einfach panisch aus dem Haus (?). Häh?
Der Mörder selbst, der ja ach so gerissen und schlau ist (man ist ihm Jahrelang auf der Spur) notiert in völliger selbstvergessenheit einfach wichtige Mitteilungen und lässt diese liegen, zufällig in Nähe der Hauptdarstellerin. So geht das den ganzen Roman über.
Sehr, sehr dilettantisch gelegte "Red Herrings" runden das ganze dann ab.
Die Sprecherin(en) sind jedoch ganz nett, auch wenn das ganze irgendwie durch die Musik und die verstellten Stimmen einen Hörspielcharakter annimmt.


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- Eva

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 13.01.2017
  • Verlag: Lübbe Audio