Der Knochenbrecher (Hunter und Garcia Thriller 3) : Hunter und Garcia Thriller

  • von Chris Carter
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Serie: Hunter und Garcia Thriller
  • 12 Std. 34 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Wenn es Nacht wird in Los Angeles, gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Albträumen heimgesucht, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo er suchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

weiterlesen

Das könnte Ihnen auch gefallen:

Hörerrezensionen

Hilfreichste

Farblose Akteure, mittelmässige Geschichte.

Es passiert mir nur ganz selten, dass ich gar keinen Draht zu den Figuren einer Geschichte finde. Aber in "Der Knochenbrecher" sind die Akteure derart farblos, emotionslos und uninteressant, dass ich mich eher durch das Hörbuch durch gequält habe, als wirklich gespannt zu lauschen.

Als ich nun die Beschreibung des Hörbuches noch einmal las, staunte ich. Man könnte meinen, die Beschreibung gehöre zu einem anderen Buch. Von Albträumen heimgesucht? Eigentlich nicht. Robert Hunter ein Held? Nicht wirklich. Er weiss wo er ihn suchen muss? Nö. Nur einer kann ihn aufhalten? Dass war doch gar nicht er. Die kurze Beschreibung auf Amazon "Ein Serienkiller schleicht durch die Strassen von Los Angeles und tötet Frauen auf grausame Weise. Robert Hunter und sein Kollege Garcia erkennen bald einige Gemeinsamkeiten zwischen den Mordopfern. Der Killer folgt einem Muster." passt da schon eher.

Auch der Titel "Der Knochenbrecher" ist mehr als fraglich - der macht zwar vieles, aber Knochen bricht er nicht. Der englische Titel "The night stalker" trifft's da schon eher.

Die Sprache ist farblos und einfach. Klingt für mich sehr nach Thriller-Baukasten für Anfänger. Dafür sind die Mordmethoden grausam und blutig. Wem das was bringt. Ich finde den Trend eher bedenklich, dass wer eigentlich kein schriftstellerisches Talent vorweisen kann, dann um so mehr in die grosse, blutige Metzelkiste der B-Movis greifen muss.

Zudem hat mich die schlechte Recherche echt genervt. Hunter geht davon aus, dass das Opfer hinterrücks überfallen und dann blitzschnell mit einer intravenösen Injektion ruhig gestellt wurde. Den, der bei einem sich mit allen Kräften wehrenden Opfer in Todesangst, die Vene trifft (selbst wenn er sich die dicke Halsvene aussuchen sollte), müsste man mir mal zeigen.

Beim Schluss hatte ich das Gefühl, dass der Autor da noch den einen oder anderen Fehler korrigieren wollte. Auch die laienpsychologischen Schlussfolgerungen, das Warum und Weshalb wirken extrem konstruiert und hinterlassen einen fahlen Geschmack.

Alles in allem, fand ich das Hörbuch sehr enttäuschend und kann auch die durchwegs guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Ich werd mir sicher nicht noch mal was von Chris Carter holen.
Lesen Sie weiter...

- the reader

Haarsträubend (im positiven Sinn)

Die Geschichte ist super geschrieben. Klar, ein bisschen Vorausahnend ist sie schon, die Spannung bleibt aber auf einem hohen Level.
Uwe Teschner liest die Geschichte in einer solche Echtheit, dass es einem die Nackenhaare sträubt:-)
Lesen Sie weiter...

- Jürg

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 08.08.2012
  • Verlag: Argon Verlag