Inhaltsangabe

Fran Miller, Profilerin und Sektenbeauftragte des LKA Düsseldorf, geht einem ruhigen Schreibtischjob nach. Doch während der Ermittlungen zu einem satanistisch motivierten Mord gerät sie selbst ins Fadenkreuz eines obsessiven Killers. Er foltert seine Opfer bestialisch, bevor er sie tötet. Fran erkennt sein Motiv: Er sammelt die Schreie seiner Opfer. Niemand glaubt ihr - ein tödlicher Irrtum. Denn nicht nur Fran steht auf der Liste des Schmerzsammlers.


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Critic Reviews


Rasanter, spannungsgeladener Thriller - absolut nichts für schwache Nerven!
-- Frankfurter Stadtkurier
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von Klonkrieger67 Am hilfreichsten 12.03.2015

NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN

Schauplatz Düsseldorf: Eine schwarze Messe auf einem Friedhof und grausam zugerichtete Leichen mit in den Rücken eingeritzten, Satanistischen Symbolen, rufen Fran Miller auf den Plan. Fran ist Profilerin, sie und ihr Team beim LKA sind auf Sekten spezialisiert und sollen bei der Aufklärung der Morde unterstützen. Bei den Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Opfer brutal gefoltert wurden und dass es sich um einen Serienkiller handeln muss. Die Suche beginnt, dabei gerät auch Fran in den Fokus des Killers.

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Aus der Sicht von Fran, eines psychisch gestörten Hohepriesters einer satanistischen Sekte und aus der Sicht des Schmerzsammlers. Zwei Handlungsstränge laufen parallel und lange ist nicht klar, wie sie zusammengehören, bis sich zum Schluss in einem Showdown klärt, wo die Gemeinsamkeiten sind. Die Charaktere sind detailliert gezeichnet, so dass ich mir die Personen gut vorstellen konnte. Am besten hat mir die Hauptprotagonistin Fran gefallen, die eine toughe Profilerin mit einer problembehafteten Vergangenheit ist. Sie hat ein außergewöhnliches Hobby, ist ein Adrenalinjunkie und dabei sehr sympathisch. Eine Profilerin, über die ich gerne noch mehr lesen möchte.

Spannend ist die Handlung fast durchgängig, teilweise brutal wenn es um die Folterungen und Taten der Satansjünger geht, von daher nicht unbedingt für Menschen mit schwachen Nerven geeignet. Bei diesem Thriller kann man seine eigenen Überlegungen anstellen, Verdächtige gibt es einige. Der Autor versteht es dabei meisterhaft, den Leser zu verwirren und auf falsche Fährten zu führen. Ich habe bis zum Ende gerätselt, wer der Schmerzsammler ist.

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2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Anuschka Am hilfreichsten 04.12.2014

Thriller mit vielen Schwächen.

Aus dieser Story hätte man viel mehr machen können.
Aber die Schwächen in Roman und Vorlesung machten es mir wirklich anstrengend bis zum Ende dabei zu bleiben.
Die Geschichte hört sich an, wie eine grausame Dokumentation ohne Spannungsbögen selbst in brutalen blutigen Momenten.
Der Anteil an Erzählung ist gegenüber den Dialogen zu hoch. Die Dialoge selbst sind flach.
Man kann keine Figur wirklich erfassen. Manchmal weiß ich nicht, ob das am Roman oder an der eintönigen Lesart von Vera Teltz liegt. Ihr gelingt es nicht, die Handlungsstränge sauber zu trennen. Man erkennt die Figuren nicht. Es gibt keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Wo andere Sprecher Charaktere zum Klingen bringen, geschieht bei ihr nichts. Die ganze Erzählung ist gesprochen, wie eine einzige ewig gleiche Kette ohne Pausen oder Höhepunkte. Dramatik muß der Hörer sich selbst einbilden.
Für mich kaum erträglich.
Eindeutig am Roman liegt ein emotionsloser Erzählstil, der den Hörer nicht an das Geschehen fesselt. Ich hatte den Eindruck, mir wird ein Polizeibericht vorgelesen.
Für den Teil der Hörerschaft, der ein wenig auf Traditionen hält, auf Gott, Religion, Familie oder Toleranz zwischen konservativen und progressiven Persönlichkeiten, ist das Buch gar nichts. Denn all dies wird flapsig negiert.
Schon während des Hörens habe ich die Nebenfiguren schon vergessen. So flach sind sie gezeichnet. Sowohl bei den Polizisten, als auch bei den Kriminellen.
Die Hauptfiguren sind durch schwere Jugend und schlechte Beziehungen schwer traumatisiert und neurotisch bzw. psychotisch. Aber diese Dramatik wird nicht wirklich zum Hörer transportiert. Er kann keine Beziehungen zu den Figuren aufbauen.
Teilweise kommen extrem brutale Szenen vor. Aber Roman und Lesestil halten sie von den Hörern fern. Ohne Gefühl wird selbst die schlimmste Szene heruntergerattert.
Dabei hätte man aus diesem Stoff wirklich etwas machen können, daß die Leser/Hörer fesselt.
Aber wahrscheinlich hätte es dafür einen anderen Autor und vor allem einen anderen Sprecher benötigt.
Ich kann dieses Hörbuch nicht empfehlen.

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5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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