Die Engelsmühle (Peter Hogart 2)

  • von Andreas Gruber
  • Sprecher: Hans Jürgen Stockerl
  • 9 Std. 41 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Der pensionierte Rückenmarksspezialist Abel Ostrovsky wird in seiner Villa am Stadtrand Wiens brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte er noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Killer eine blutige Spur durch die Stadt. Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart findet das Video vor dem Mörder und wird so selbst zur Zielscheibe. Allerdings ist auf dem Film nur eine neunminütige Schwarz-Weiß-Sequenz zu sehen: Der schäbige Raum eines Krankenhauses, durch den eine Frau im Rollstuhl fährt.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Wieder das doppelte Lottchen

Die Geschichte ist gut. Das Hörerlebnis geht in einem Rutsch durch. Keine Längen oder langweilige Unnötigkeiten. Wenn man den ersten Teil kennt ist das Ende allerdings recht vorhersehbar. Der Autor gibt zu viele Hinweise, die das Offensichtliche noch vorhersehbarer machen. Am Ende bestätigt sich was schon alle wussten und man möchte Herrn Hogart, der den richtigen Schluss erst sehr spät zieht, die Lösung förmlich zuschreien. Für jemanden, der den ersten Teil nicht kennt ist das Buch auf jeden Fall eine runde Sache.
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- Manuel

Den Leser/Hörer für dumm verkauft

Bis zur 7. Stunde war ich ziemlich gebannt von dieser interessanten Geschichte. Zwei frappante Fehler des Privatdetektivs im ersten Drittel habe ich etwas grummelnd hingenommen, weil die Story einfach spannend war. Aber dann habe ich mich maßlos geärgert über den Autor. Ich kann nicht verraten, um welchen fatalen Fehler es geht, weil ich sonst auf die Lösung des Falles hinweisen würde. Dem Hörer ist längst klar, um was es geht, aber der Privatdetektiv wird auf einmal als völliger Trottel dargestellt, der nicht imstande ist, trotz der vor ihm liegenden Beweise die richtigen Schlüsse zu ziehen. Er stellt sich dermaßen dämlich an, daß es absolut unglaubwürdig ist! Gruber wollte lediglich noch einmal auf ziemlich tolpatschige Weise den Detektiv in Gefahr bringen, nur um vermeintlich mehr Spannung herauszuholen, was nicht nötig gewesen wäre. Auch dann begeht der Detektiv weitere Fehler, dumme Zufälle passieren auch gerade noch zur rechten Zeit, so daß ich mich als Leser/Hörer für dumm verkauft fühle, was mir leider den Hörgenuß für die restliche Zeit ziemlich vergällt hat. Ich hätte da mehr vom Autor erwartet.

Der Sprecher gefiel mir sehr gut, die leichte österreichische Sprachfärbung hat mich nicht gestört, schließlich spielt die Geschichte ja auch in Wien. Daher erklärt sich dann auch meine Gesamtbewertung.
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- Coco

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 07.01.2016
  • Verlag: Audible GmbH