Ein tiefer Fall

  • von Bernhard Kegel
  • Sprecher: Bert Stevens
  • 15 Std. 21 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Als der Kieler Biologieprofessor Hermann Pauli spät am Abend den Campus verlassen will, locken ihn eigentümliche Geräusche ins Reich des gefeierten Evolutionswissenschaftlers Frank Moebus. Zwischen zappelnden Fischen, Kröten und zahllosen Glasscherben liegt ein Mann, dessen Kopf in einem zerbrochenen Aquarium steckt. Wenig später findet die von Pauli gerufene Polizei einen zweiten Toten unter dem offenen Fenster - auch er ein Mitglied der Arbeitsgruppe von Moebus. Kriminalhauptkommissarin Anne Detlefsen steht vor einem Rätsel. Geht es um die kostbaren Urzellen, auf die Moebus in der Tiefsee gestoßen ist? Bewegung kommt in den Fall, als eine Gruppe prominenter Forscher aus aller Welt Moebus vorwirft, ihren Labors trotz mehrfacher Bitten keine Zellen zu überlassen. In Hermann Pauli keimt ein unheimlicher Verdacht auf...

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Kritikerstimmen

Kegel fragt nicht, ob man Wissenschaftlern vertrauen kann, sondern welchen. Die Antwort ist geeignet, dem Leser den Schlaf zu rauben.
-- Frank Schätzing

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Nervtötend

Leider habe ich die Rezension meines "Vorschreibers" zu spät gelesen.
Nach einer Stunde habe ich das Buch abgebrochen. Der Sprecher, asthmatisch, jedoch hochdramatisch in seinen Art der Betonung oder auch Nichtbetonung kann das Buch auch nicht schlechter machen, als es schon ist.
Allein die Beschreibung des Mordfalles, der Gedanken des Protagonisten und sein dümmliches Verhalten... ich will mich gar nicht durch die restlichen 14 Stunden quälen, noch dazu mit dieser Sprecherstimme im Ohr. Fehlkauf, eindeutig!
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- Gabriele

Bernhard Kegel ok, Bert Stevens schlecht

Ich habe frühere Bücher von Bernhard Kegel sehr gemocht, "Der Rote" und "Das Ölschieferskellett" haben mir - als Bücher - richtig gut gefallen. "Ein tiefer Fall" ist deutlich schwächer, kann sich nicht so richtig entscheiden, was es sein soll, die Krimigeschichte ist doch recht konstruiert, die Liebesgeschichte geht völlig daneben, und alles hat keinen so richtigen Spannungsbogen und dass am Ende dann alles schon irgendwie gut werden soll (der Bösewicht ist geläutert, der Protagonist hat eine neue Frau, die Familie des Protagonisten ist wieder beisammen, der Fall ist geklärt, etc. etc.), ist sooo unglaubwürdig.
Die Schilderungen des Wissenschaftsbetriebs sind gut, aber eben auch etwas sehr Spezielles.
Der Sprecher Bert Stevens ist ein Reinfall. Falsche oder zufällig gestreute Betonungen, falsch gesetzte und/oder fehlende Pausen, viel Pathos bei Banalitäten, fehlende Pointierung an enstcheidenden Stellen, wirklich eine Zumutung.
Aus diesem eher mittelmäßigen Buch hätte ein guter Sprecher vielleicht noch was machen können, aber so.....
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- Markus

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 09.04.2012
  • Verlag: SAGA Egmont