Ice Ship - Tödliche Fracht

  • von Douglas Preston, Lincoln Child
  • Sprecher: Thomas Piper
  • 7 Std. 32 Min.
  • gekürztes Hörbuch

Beschreibung

Auf einer fluchbeladenen Insel südlich Chiles ruht seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit in der Erde - das Objekt der Begierde für einen superreichen Sammler, der den gigantischen Fund zum Glanzstück seines Museums machen möchte. Hinter dem Rücken der Behörden will er seinen Schatz in Sicherheit bringen. Wird der von ihm angeheuerten Expedition die Bergung und der abenteuerliche Transport gelingen?

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Bewährte Kost

Dies war nun mein drittes Hörbuch des Autorenduos Preston/Child und ich muss sagen, es war die bewährte Kost. Ein paar Wissenschaftler, ein fieser Bösewicht, eine schöne Frau, dazu ein spannender Plot und fertig ist das Strickmuster. Insgesamt gut gemachte Unterhaltung, aber kennt man einen - kennt man alle. Von daher nichts Neues und deshalb nur eine mittlere Bewertung.
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- blackydererste

Gute Idee, mangelhafte Umsetzung

Das Buch hat einen gemischten Eindruck bei mir hinterlassen: einerseits fand ich die Idee für den Plot gut. Andererseits wurde die Geschichte derart seltsam aufbereitet, dass mir sehr bald die Begeisterung ausgegangen ist. Hab mich bis ans Ende durchgequält, aber eher weil sonst die vergangene Zeit völlig sinnlos vergangen wäre. So geht sich wenigstens eine Rezension aus.
Denn so wie hier geschildert stellt sich der kleine Maxi das vor: man findet einen Meteoriten, der "das schwerste Ding ist, das je von Menschen bewegt wurde". Und diesen rollt man dann über eine Rampe von den Klippen einer Insel bei Kap Hoorn bei Schlechtwetter (wegen der besseren Tarnung) auf das dort ruhig wartende Schiff, das natürlich unbeirrt vom schlechten Wetter wie ein Bock wenige Meter vor den Klippen steht. Na klar...und das ist nur eine der technischen und seemännisch unglaubwürdigen Szenen, vor denen dieses Buch strotzt. Immer dann, wenn etwas technisch mehr als fragwürdig scheint, setzt die detailgenaue Erzählung aus, um kurz darauf beim bereits gelösten Problem wieder einzusteigen.
Gewürzt wird dieser Unfug davon, dass die Protagonisten, obgleich sie sich am Ende der Welt befinden, natürlich ALLES mithaben, dass zur Ausführung ihrer Operation nötig ist, egal welches Bergungsgerät gerade zu Bruch geht oder welchen Widrigkeiten man sich ausgesetzt sieht.
Wenn man dann noch den (zugegeben tollen) Sprecher Thomas Piper ganz verzweifelt rufen hört, dass "da draussen ein Sturm mit 8 Knoten Windgeschwindigkeit" auf das Schiff wartet (offenbar hat da jemand WindSTÄRKE und WIndGESCHWINDIGKEIT verwechselt), da beginnt man als Seekundiger schon leicht zu schwitzen und ob dieses hanebüchenen Unsinns fragt man sich, wofür man die Zeit besser verwenden hätte können. Null Sterne kann man nicht vergeben, einer ist Mindestmaß und den zweiten gibts zur Anerkennung für Thomas Piper, dass er es geschafft hat, diesen Schwachsinn bis zu Ende zu lesen, ohne seinen Enthusiasmus zu verlieren.
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- Ernst Michalek

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 16.10.2008
  • Verlag: Audible Studios