Im Totengarten

  • von Kate Rhodes
  • Sprecher: Elisabeth Günther
  • 10 Std. 8 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

In den Straßen Londons treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sein Markenzeichen: Er ritzt blutige Kreuze in die Haut seiner Beute. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste der Polizei. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er wird mich nicht bekommen.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

sehr spannend und temporeich

..ohne dabei oberflächlich zu sein. Eine junge Frau gerät ins Visier eines Mannes, der ihr offenbar nachstellt. Bei diesem klassischen "Wer-wars?"-Krimi lernt man eine Menge Verdächtige kennen, und die Autorin schafft es, gerade wenn ein Verdacht im Hörer entsteht, diesen zu nähren oder zu entkräften.
Das Buch ist straff erzählt ohne schnulzige Exkurse und wartet mit echt unerwarteten Wendungen auf.
Wer gut erzählte Krimis mag, sich kurzweilig unterhalten lassen möchte und den wirklich exzellenten Lesevortrag von Fr. Günther genießen will, ist hier richtig.
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- Reusch

Solider, spannender Krimi

Dieses Hörbuch hatte ich schon ewig auf meinem Player, und trotzdem habe ich es nie gehört. Warum? Das frage ich mich im Nachhinein nun auch. Denn “Im Totengarten” ist ein durchaus guter Krimi, der kurzweilig und spannend daher kommt und bei dem man die 10 Stunden nicht als 10 Stunden empfindet.

Alice Quentin war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist eine Person mit Ecken und Kanten und viel Persönlichkeit. Ihr Job als Psychologin, die ab und an im Dienste der Polizei steht, kann man nicht gerade als leicht beschreiben. In dieser Story wird sie zu einem Fall hinzugezogen, der äußerst grausam ist. Doch als sie ihrer Freizeit auch noch Leichen auf ihrem Nachhauseweg oder beim Joggen auffindet, wird die Sache sehr brisant. Als dann auch noch ihre beste Freundin spurlos verschwindet, na da stockt einem dann schon der Atem.

In diesem Krimi gibt es einige Verdächtige und man kann als Hörer kräftig miträtseln. Was bei mir eine Seltenheit ist: Ich ahnte rechte bald, wer der Übeltäter sein könnte. Doch das schadete der Spannung nicht. Im Gegenteil. Ich wollte natürlich unbedingt wissen, ob ich mit meinem Verdacht richtig lag.

Elisabeth Günther fand ich im Großen und Ganzen sehr gut. Jedoch hat sie einige Männerstimmen ziemlich seltsam gesprochen. Das hat mir nicht so gut gefallen, da es einfach nicht natürlich klang.
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- Ute

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 27.09.2012
  • Verlag: HörbucHHamburg HHV GmbH