Im Wald der stummen Schreie

  • von Jean-Christophe Grangé
  • Sprecher: Andrea Sawatzki
  • 7 Std. 39 Min.
  • gekürztes Hörbuch

Beschreibung

Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa wird auf eine grausame Mordserie angesetzt: Drei brutal ausgeweidete Frauen, deren Leichen makaber in Szene gesetzt werden - und deren Körperteile teilweise verspeist wurden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen besorgten Vater, der von den seltsamen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Kann der Junge der Täter sein? Jeannes Ermittlungen führen sie bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, übersteigt ihre kühnsten Vorstellungen.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

...ähnlich dem "Steinernen Kreis"

"Im Wald der stummen Schreie" hinterläßt einen zwiespältigen Eindruck. Nach dem Klappentext sind die Ewartungen ziemlich hoch, denn das Angedeutete klingt interessant und hochspannend. Doch - vielleicht bin ich mittlerweile verwöhnt - tun die Kürzungen diesem Buch nicht gut. Immer wieder fällt der Protagonistin "plötzlich" irgendwas ein, eine bisher nie erwähnt "Tatsache" ist auf einmal "da", ohne daß sie mal erklärt wird, Handlungsstränge wirken abgeschnitten etc. Bei Büchern wie "Das herz der Hölle", "Der Flug der Störche" oder auch "Das Imperium der Wölfe" merkt man diese Kürzungen nicht...
Hier wirkt vieles gehezt, ohne daß sich Spannung aufbauen würde und gerade der finalen CD hätte ein wenig mehr "Ruhe" gutgetan. es bleibt gar nicht genug Zeit, um die Atmosphäre des Waldes wirksam zu entwickeln, den finalen Twist vernünftig vorzubereiten, den Showdown auszubreiten und die aufgebaute Story voll auszubreiten. Es wirkt ein wenig wie "Da, die Auflösung"...
Schade.
Noch schwerer wiegt aber das:
Es ist wirklich erstaunlich, wieviel eine Geschichte verliert, wenn sie vom falschen Sprecher gelesen wird. Gut, dieses Buch hat eine ProtagonistIN. Dennoch ist eine Frauenstimme für einen solchen Thriller spätestens dann unfreiwillig komisch, wenn sie versucht, einen mann mit tiefer Stimme zu sprechen...
Nachdem man nun vier Granges mit Joachim Kerzel gehört hat, war der "Steinerne Kreis" schon eine herbe Enttäuschung - wegen der fehlbesetzten Tanja Geke. Wolfgang Pampel konnte im "Choral des Todes" auch nicht die erforderliche Stimmung erzeugen. Andrea Sawatzki liest zwar technisch weitgehend sauber, klingt aber wenig souverän; von den dämonischen Einschlägen eines Kerzels ganz zu schweigen.

Mein Vorschlag als Ersatz für Kerzel, wenn er solche Werke nicht mehr lesen will oder kann: Thorsten Michalis.
Er ist die deutsch Syncronstimme von Wesley Snipes und hat mit seiner tiefen, charismatischen Stimme gut Vorraussetzungen für eine angemessene Grange-Interpretation.
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- Hans-georg Hennemann

wer ist .........

nur auf die diese Idee gekommen?
Frau Sawatzki liest einen Grange! Ich mag die Frau, aber an dieser Stelle leider eine Fehlbesetzung. Joachim Kerzel hatte es häufiger geschafft, dass ich länger im Auto sitzen geblieben bin, weil ich gefesselt war. Jetzt kann ich das Auto nicht schnell genug verlassen. Schade, echt schade.
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- gourmetfreund

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 18.08.2011
  • Verlag: Lübbe Audio