Mission Sphinx

  • von Glenn Meade
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • 21 Std. 12 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

November 1943: Die deutsche Abwehr plant das wohl spektakulärste Unternehmen des Zweiten Weltkrieges. US-Präsident Roosevelt und der britische Premier-Minister Churchill sollen während ihrer Geheimkonferenz in Kairo ermordet werden. Auf diese Weise könnte die geplante Invasion der Alliierten in der Normandie - eines der wichtigsten Konferenzthemen - verhindert werden. Als der amerikanische Geheimdienst von dieser Mission erfährt, beginnt die fieberhafte Suche nach den Attentätern. Harry Weaver, Mitarbeiter des amerikanischen Nachrichtendienstes, bleiben nur wenige Tage, das feindliche Team unschädlich zu machen. Doch diesem gehören zwei Menschen an, mit denen er vor dem Krieg einen Freundschaftspakt geschlossen hat.

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Kritikerstimmen

Glenn Meade ist der würdige Nachfolger von Frederick Forsyth.
-- Time Out

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Flotter Agentenfilm fürs Ohr ohne Tiefgang

Lineares Erzählen von spannenden Geschichten, die sich ewig weiterspinnen, stirbt nie aus. Früher hieß diese Form der Literatur Kolportage. Tatsächlich hat sich (roman)technisch hier nichts geändert - es schnurrt ab wie die Bücher von Dumas, Karl May oder Sue. Und auch die Themen hinter der Kriegskulisse sind uralt. Zwei männer, die eine Frau lieben, Verfolgungsjagden, die Angst, enttarnt zu werden, Verschwörungen, hohe Politiker in action...
Aber ich meine das gar nicht abfällig. Wer sich auf diese Art Abenteuer gern einläßt, der wird hier Spaß haben. Das Buch besteht aus 100 % Handlung, verzichtet auf alles Reflexive , reduziert Beschreibungen aufs Minimun, kurz - Karl Mays Waldröschen reloaded.
Immerhin - Meade hat einen hübschen Trick, um es nicht allzu klischeehaft zu machen - er baut die deutsche Seite so auf, dass man mit ihnen genauso mitfiebert wie mit der anglo-amerikanischen. Insofern kann ich Sephans Kritik überhaupt nicht nachvollziehen - grade die Deutschen werden für mich viel humaner und zerrissener geschildert als in vielen andren Machwerken.
Detlef Bierstedt liest wieder sensationell! Das tut er nicht immer - hier ja. Er gibt nicht zu viel und zu wenig in die Stimmen, selbst die (wenigen) sätze hitlers verführen
ihn nicht, allzu parodistisch zu werden. Der Roman spricht sich selbst, oft vergißt man den Erzähler hinter dem Erzählten. So soll es sein.
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- Matthias "Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur."

Übles Machwerk

An diesem Buch ist eines gut - die Stimme des Sprechers Detlef Bierstedt, der seine Aufgabe wie gewohnt meisterlich erfüllt. Dafür gibt es einen Stern.
Null Sterne verdient sich der Autor mit einem durch und durch üblen Machwerk, das auf ungeschickte Art deutschenfeindliche Klischees mit einer völlig unglaubwürdigen Geschichte verbindet. Besonders unangenehm fielen mir die ewig ausgewalzten grausamen Details auf (z.B. Verbrennungen an einem dreijährigen Jungen), die zudem jeden Hauch einer aufkommenden Spannung ersticken.
Das Ende ist ja ohnehin bekannt. Gähn.
Habe nach 3 von 21 Stunden abgebrochen.
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- Amazon Kundenrezensionen

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 22.01.2013
  • Verlag: Audible GmbH