Young World

  • von Chris Weitz
  • Sprecher: Maria Koschny, Leonhard Mahlich
  • 8 Std. 57 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Ein Überlebenskampf nach eigenen Regeln. Ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit. Es gab ein Leben Davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Stämmen.

Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Stamms, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Stammes, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes - Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahnschächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.

Authentisch erzählter, packender Endzeit-Thriller - eine Welt ohne Erwachsene - von dem Oscar-nominierten Erfolgsregisseur Chris Weitz ("Twilight", "About a Boy"), gelesen von Maria Koschny und Leonhard Mahlich.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

leider zu kurz

Ich finde die Geschichte spannend. Das Hörbuch wirkt sehr kurz. An manchen Stellen könnte daher der Eindruck entstehen das die Lesung oberflächlich wirkt. Dennoch ist das Buch im Genre Endzeit zu empfehlen auch wenn die Leser/Hörerschaft zwischen 25 und 35 Jahren Spass damit haben könnte. Fazit Gut, zweiter Teil?
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- OlliPopolli

Hörbuch im Stil von geschriebenem Drehbuch

Ich höre ja unheimlich gerne Dystopien. Und so schlecht finde ich die Story und ihre Grundidee nicht. Was ich jedoch gewöhnungsbedürftig finde ist die Erzählungsart dieses Buches. Es ist wie bei einem Drehbuch. Der Name wird aufgezählt, dann was diese Person sagt bzw. der Erzähler fängt an mit Ich: Dann was er zu sagen hat. Und es sind kurze abgehackte Sätze, eben Drehbuchmäßig. Das stört schon etwas. Die Story an sich könnte spannender sein ist aber auch nicht schlecht. Mittelmäßig würde ich sagen.
Die Sprecher gefallen mir beide gut. Besonders Leonhard Mahlich den man als Synchronsprecher von Gale (Tribute von Panem) kennt, fand ich echt gut. Könnte mehr Hörbücher einlesen. Alles in einem keine schlechte Dystopie, kann jedoch mit den anderen (Tribute, Bestimmung) nicht mithalten.
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- H.

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 19.10.2015
  • Verlag: Oetinger Media