Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Meins". "Es ist eine der am häufigsten gestellten Fragen: "Stimmt es, dass Sie für brandeins Ihre Eigentumswohnung verpfändet haben?" Schieres Unverständnis färbt dann gern die Stimme, bisweilen Fassungslosigkeit. Ich habe den Sinn der Frage nie verstanden. Was ist ungewöhnlich daran, Eigentum einzusetzen, um etwas zutiefst Erstrebtes möglich zu machen? Wozu nützt Eigentum, wenn man sich damit nicht Wünsche erfüllen kann? Wäre es wirklich vernünftiger, auf das zu verzichten, was man will, um zu behalten, was man hat?"
Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer
Inhalt:



Der Aufbruch:Eigentum verpflichtet - und zwar zur Unbeweglichkeit. Von: Wolf Lotter
Anfrage und Nachgebot (Interview):Bisher konnten arme Länder Erdöl nur mithilfe reicher Länder fördern. Von: Ingo Malcher
Peter Pans Erben:Manchmal werden Märchen wahr, weil Menschen daran glauben. Von: David Scherf
Eine Frage der Balance (Interview):Patente und Urheberrechte schützen schöpferische Tätigkeit. Von: Thomas Ramge
Geschmeidige Betonköpfe:Ein Gebäude schlüsselfertig hinzustellen - damit haben Baufirmen über Jahrzehnte ihr Geld verdient. Von: Carolyn Braun
Kaufen oder mieten?Privatleute, die mit einer Immobilie liebäugeln, rechnen viel. Von: Thomas Ramge
Unverdientes Vermögen (Interview):Jens Beckert hat die Soziologie des Erbrechts erforscht. Von: Roman Pletter
  • Wohnkarrieren:In den Niederlanden baut man nicht fürs Leben. Von: Insa Lienemann
  • Bauherren, hört die Signale!In den achtziger Jahren besetzten junge Leute in Berlin, Freiburg und Hamburg leer stehende Häuser, um sich gegen Spekulanten und grassierende Wohnungsnot zu wehren. Von: Roman Pletter
  • Der Preis ist heiß:Landwirtschaft schien eine Branche von gestern zu sein. Von: Matthias Hannemann
  • Junkerland in Genossenhand:Die DDR ist Geschichte, das einstige Volkseigentum in privaten Händen. Von: Ingo Malcher
  • Oldies but Goldies:Görlitz - einziges Kapital ist seine Schönheit. Die setzt das östlichste deutsche Städtchen geschickt ein, um neue Einwohner anzulocken: Ruheständler.Von: Jens Bergmann
  • Ich brauche das nicht:Manchmal ist es Zeit, sich zu trennen -von Dingen, Vermögen oder Privilegien.Von: Peter Laudenbach
  • Stadt der Ringe:Peking, die Olympiastadt 2008, hat schon heute fünf Ringe. Von: Wolf Kantelhardt
  • Afrika frisst Kapital auf:Wer es südlich der Sahara zu etwas bringt, muss mit den Seinen teilen. Von: Johannes Dieterich
©2008 brand eins Medien AG (P)2008 brand eins Medien AG
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